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5 Tote bei Busunfall in Georgia, darunter 2 Kleinkinder

Mar 17, 2020 8:30 AM ET

Bei einem Unfall mit einem MARTA-Bus und einem Nissan in Atlanta wurden fünf Menschen getötet und zwei weitere schwer verletzt. Der Frontalcrash ereignete sich vor zwei Tagen auf der Bolton Road südlich des Donald Lee Hollowell Parkway gegen 22.45 Uhr laut Atlanta Police.

Im Nissan befanden sich sieben Insassen, von denen nur zwei überlebten. Unter den fünf Opfern waren eine Frau, ihre beiden Kleinkinder und zwei Mädchen im Teenageralter. Nur ein 12-jähriger Beifahrer und ein 32-jähriger Fahrer überlebten den Crash.

Opfer starb enden an der Unfallstelle

Die Polizei von Atlanta teilte mit, dass Kareema Floyd, eine 22-jährige Mutter mit ihren beiden Kindern im Alter von 4 und 19 Monaten, sofort getötet wurde. Die überlebenden Opfer wurden in kritischem Zustand ins Krankenhaus Grady Memorial gebracht.

Kareema Floyds Mutter Shauntia Floyd sagte Channel 2 Action News, dass ihre Tochter eine sehr süße Person sei, die ihre Kinder liebe. Sie war auch mit einem anderen Kind schwanger. Die Polizei weckte die ganze Familie gegen 2 Uhr morgens mit der verheerenden Nachricht.

Atlanta s. Police Captain F. Turner zitierte, dass er in seinen 25 Jahren auf der PD noch nie zeuge einen schrecklicheren Unfall erlebt habe.

Erste Ermittlungen enthüllen die Ursache des Absturzes

Die Ermittler am Tatort erklärten, dass Augenzeugenberichte behaupten, dass der Fahrer des Nissan Sentra die Kontrolle verloren habe und über die mittelspurige Straße rechts in den Gegenverkehr gefahren sei. Das Auto kollidierte bald mit dem MARTA-Bus. Die Polizei ermittelt noch zur Unfallursache.

Im MARTA-Bus wurden keine Fahrgäste verletzt, der Busfahrer wurde jedoch mit leichten Verletzungen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Ein zweites Auto kollidierte nach dem Zusammenstoß mit dem Bus. Die Polizei von Atlanta geht jedoch davon aus, dass die beiden Personen im zweiten Auto unverletzt blieben.

Sonderregelungen für Unfälle mit Regierungsfahrzeugen

Es gibt spezielle Regeln, die Unfälle mit Regierungsfahrzeugen wie MARTA oder anderen öffentlichen Bussen regeln. Stadtbusunfallanwälte erklären, dass in solchen Fällen der Rechtsgrundsatz der “souveränen Immunität” in der Regel in Kraft tritt. Dies bedeutet im Grunde, dass ein Unfallopfer schäden von der Regierung nur in einer begrenzten Anzahl von Situationen erhalten kann.

Der Kläger erhält nur dann eine finanzielle Entschädigung, wenn kriminelles Verhalten oder grobe Fahrlässigkeit nachgewiesen ist. Glücklicherweise können diese in den meisten Fällen von erfahrenen Stadtbusunfallanwälten nachgewiesen werden. Es ist notwendig, so schnell wie möglich eine Klage gegen die verantwortliche Partei einzureichen. Die Verjährungsfrist für Busunfallansprüche gegen die Regierung ist kürzer als andere im Bundesstaat Georgia.

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