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Der „LexisNexis Future of Work Report 2026“ stellt fest, dass die Einfuhrung generativer KI stark zunimmt, wobei sich Governance als Schlussel zur Skalierung herauskristallisiert
Eine weltweite Umfrage unter 1.400 Fachkraften zeigt, dass generative KI einen raschen Wandel der Arbeitsablaufe vorantreibt, wobei Governance ein entscheidender Hebel ist, um die Wirkung zu skalieren und vertrauenswurdige Ergebnisse zu fordern
19. Marz 2026, New York, NY — LexisNexis® hat heute seinen „Future of Work Report 2026: Generative KI – Werkzeug, Kollege oder Risiko? “ veroffentlicht, aus dem hervorgeht, dass generative KI (genAI) professionelle Arbeitsablaufe rasch verandert und sich von der Experimentierphase hin zum festen Bestandteil des taglichen Arbeitsalltags entwickelt. Die weltweite Studie unter 1.400 Fachkraften aus mehr als 20 Branchen kommt zu dem Ergebnis, dass die Einfuhrung von genAI zwar zunimmt, Richtlinien und Aufsicht jedoch nicht Schritt halten konnen, was einen wachsenden Bedarf an unternehmensweiten Kontrollmechanismen zur Unterstutzung eines nachhaltigen, verantwortungsvollen Wachstums schafft.
„Generative KI ist mittlerweile in den taglichen Arbeitsablaufen im gesamten Unternehmen verankert“, sagte Todd Larsen, President Global Nexis Solutions bei LexisNexis Legal & Professional. „Da sich dieser Trend weiter ausbreitet, erfordert das Vertrauen in KI-Ergebnisse mehr als nur die Leistungsfahigkeit des Modells. Es erfordert zuverlassige, verlassliche Daten, klare Governance und menschliche Verantwortlichkeit. Unternehmen, die Innovation mit vertrauenswurdigen Daten und disziplinierter Aufsicht verbinden, sind am besten positioniert, um konsistente, vertretbare Ergebnisse in grosem Masstab zu liefern.“
Die rasche Einfuhrung schafft neue Anforderungen an die Governance
Wahrend generative KI vom Experimentierstadium zum routinemasigen Einsatz uberging, bleibt die formelle Aufsicht uneinheitlich:
- 53 % der Fachleute geben an, GenAI ohne formelle Genehmigung zu nutzen
- 28 % geben an, dass ihr Unternehmen keine formelle GenAI-Richtlinie hat
- 55 % bezahlen genAI-Tools aus eigener Tasche, wobei 60 % davon diese fur die Arbeit nutzen
- 19 % haben keine KI-Schulung erhalten
Diese Trends deuten darauf hin, dass KI innerhalb von Organisationen schneller voranschreitet, als Unternehmenskontrollen etabliert werden konnen.
Das Vertrauen steigt, wahrend Unternehmen daran arbeiten, die Aufsicht anzupassen
Der Bericht hebt eine wachsende Kluft zwischen dem Vertrauen der Nutzer und der Reife der organisatorischen Aufsicht hervor:
- 64 % der Fachkrafte geben an, sehr oder auserst zuversichtlich zu sein, genAI verantwortungsbewusst einzusetzen
- 74 % derjenigen, die eine obligatorische KI-Schulung erhalten haben, berichten dennoch von einer unbefugten Nutzung von GenAI
- 51 % der Unternehmen geben an, interne KI-Agenten eingefuhrt zu haben
- Nur 44 % der Mitarbeiter verstehen klar, was diese KI-Agenten sind oder wie sie funktionieren
Da GenAI-Systeme immer autonomer werden, wird sich der Fokus der Fuhrungskrafte weiterhin von den Fahigkeiten hin zur Rechenschaftspflicht und der Frage verlagern, ob angemessene Sicherheitsvorkehrungen vorhanden sind.
Menschliche Aufsicht bleibt unverzichtbar
Trotz der zunehmenden Autonomie von KI-Systemen betonen Fachleute weiterhin die Bedeutung der menschlichen Validierung:
- 65 % der Fachleute geben an, dass die menschliche Validierung sehr oder auserst wichtig ist
- 56 % sind der Meinung, dass Menschen in jeder Phase eingebunden bleiben sollten
- Nur 9 % befurworten eine minimale menschliche Aufsicht
Die Daten untermauern, dass die Wirksamkeit von KI von strukturierter Validierung, risikobasierter Aufsicht und klaren politischen Rahmenbedingungen abhangt.
Ein praktischer Fahrplan fur Fuhrungskrafte
Um Unternehmen dabei zu helfen, die anfangliche Dynamik in nachhaltigen Wert umzuwandeln, skizziert der Bericht 10 sofortige Masnahmen, die Fuhrungskrafte ergreifen konnen, um die Aufsicht zu starken und Risiken zu reduzieren, darunter:
- Einrichtung funktionsubergreifender KI-Governance-Gremien
- Durchfuhrung unternehmensweiter Audits zur KI-Nutzung
- Veroffentlichung klarer und durchsetzbarer KI-Richtlinien
- Einsatz sicherer KI-Tools auf Unternehmensniveau
- Implementierung von risikobasierten Validierungsprotokollen
Die Studie identifiziert zudem funf integrierte Elemente, die fur eine verantwortungsvolle Einfuhrung von KI in Unternehmen erforderlich sind: umfassende Schulungen, klare Richtlinien, geprufte Tools, Validierungsprozesse und kontinuierlicher Support.
Da generative KI die Art und Weise, wie Arbeit erledigt wird, weiterhin verandert, sind Unternehmen, die Innovation mit vertrauenswurdigen Daten, strukturierten Arbeitsablaufen und klarer Governance verbinden, am besten positioniert, um Fachwissen zu skalieren, die Produktivitat zu steigern und nachhaltige Ertrage zu erzielen.
Der LexisNexis Future of Work Report 2026 ist ab sofort verfugbar.
Um den vollstandigen Bericht herunterzuladen, auf branchenspezifische Ergebnisse zuzugreifen oder die KI-Reife Ihres Unternehmens zu bewerten, besuchen Sie:
https://www.lexisnexis.com/en-us/products/nexis-plus-ai/future-of-work.page
Uber LexisNexis® Legal and Professional
LexisNexis® Legal & Professional bietet KI-gestutzte Rechts-, Regulierungs- und Wirtschaftsinformationen, Analysen und Workflows, die Kunden dabei helfen, ihre Produktivitat zu steigern, ihre Entscheidungsfindung zu verbessern, bessere Ergebnisse zu erzielen und die Rechtsstaatlichkeit weltweit zu fordern. Als digitaler Pionier war das Unternehmen das erste, das mit seinen Diensten Lexis® und Nexis® Rechts- und Wirtschaftsinformationen online verfugbar machte. LexisNexis Legal & Professional, das Kunden in mehr als 150 Landern mit weltweit 11.900 Mitarbeitern betreut, ist Teil von RELX, einem globalen Anbieter von informationsbasierten Analyse- und Entscheidungswerkzeugen fur Fach- und Geschaftskunden.









