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Marta Thoma Hall, Gründerin des Weltgipfels für die Sicherheit autonomer Fahrzeuge, ruft von Washington DC aus zum Handeln auf, um die Straßen der USA sicherer zu machen

Aug 23, 2022 6:59 AM ET

Hall gründet Drive4Safety, eine Bürgergruppe in Partnerschaft mit Mothers Against Drunk Driving (MADD)

August 19, 2022, Jamie Hyneman setzte sich mit Marta Hall zusammen, um über Drive4Safety zu sprechen, eine Bürgergruppe und ein Gemeinschaftsprojekt für Sicherheit im Straßenverkehr.

Hall Interview am 19. August 2022, mit Jamie Hyneman, Wissenschaftler und Erfinder, und Co-Moderator von "Mythbusters."

Über Jamie Hyneman: Hyneman ist Eigentümer und Gründer von M5 Industries, einer Forschungs- und Entwicklungseinrichtung für technologische Innovationen, die sich seit 1997 in San Francisco, Kalifornien befindet. Hyneman hat drei Ehrendoktortitel von Universitäten auf der ganzen Welt und erhielt die Indiana University School of Public Health Bicentennial Medal für seine Arbeit in der Gemeinschaft, einschließlich der Entwicklung besserer PSA für Gesundheitsdienstleister und Pflegepersonal während der Pandemie im Jahr 2020. Bald darauf, im Jahr 2021, wurde Hyneman für fünf Jahre zum Professor für Praxis an der LUT-Universität in Lappeenranta, Finnland, ernannt.

JH: Wir sehen jeden Tag Autounfälle in den Nachrichten. Ich weiß, dass Ihnen deren Reduzierung ein besonderes Anliegen ist, da ich gemeinsam mit Ihnen Gastgeber des Weltgipfels für autonome Technologien war.

MH: Es gibt mehr Verletzte und Todesopfer als je zuvor, und die Zahlen steigen. Es ist an der Zeit, wieder über Lösungen für die Sicherheit im Straßenverkehr nachzudenken. Deshalb habe ich Drive4Safety ins Leben gerufen.

JH: Warum hat sich Ihrer Meinung nach die Sicherheit im Straßenverkehr nicht weiter verbessert?

MH: Vielleicht wurde das Thema wegen der Pandemie auf die lange Bank geschoben. Die jüngsten Autounfälle erinnern mich daran, dass es an der Zeit ist, sich ernsthaft mit den Tausenden von tödlichen Fahrrad-, Fußgänger- und Autounfällen zu befassen.

Die Regierung muss sich engagieren, zumindest interessiert sein. Ich bin beeindruckt, wie die Regierung die Entwicklung von Elektrofahrzeugen zum Wohle der Umwelt unterstützt hat. Es besteht ein dringender Bedarf an Sicherheit im Straßenverkehr, und die Regierung sollte sich dafür einsetzen. Die Computer- und Sensortechnologie ist heute so weit ausgereift, dass Autos Sicherheitsaufgaben übernehmen können, wenn der Fahrer abgelenkt oder übermüdet ist. Mothers Against Drunk Drivers sollte zusammen mit Regierungsbehörden wie NHTSA, SAE, DOT, NSA die Entwicklung dieser wichtigen Technologie aktiv unterstützen.

JH: Was ist mit autonomen Fahrzeugen? Das autonome Fahren sollte Leben retten. Ich fahre seit einigen Jahren einen Tesla, und er wurde mit dem Versprechen verkauft, dass er in Kürze zum autonomen Fahren aufgerüstet werden kann. Aber ich traue dem Auto nicht, denn wenn es die Spur hält und den adaptiven Tempomat aktiviert hat, macht es regelmäßig unvorhersehbare Dinge, die beängstigend sind. Ich persönlich werde es nicht auf das aufrüsten, was sie als "Autonomie" verkaufen, wenn es nicht einmal zuverlässig den Tempomat bedienen kann.

MH: Nichts an einem Tesla ist autonom. Der World Safety Summit for Autonomous Vehicles war ein Forum und ein "Treffen der Köpfe", bei dem 400 Teilnehmer über die Zukunft der Auto- und Robotersicherheit diskutierten. Seitdem ist das AV-Projekt aufgrund großer Sicherheitsbedenken ins Stocken geraten. Auf den jüngsten Gipfeltreffen haben wir uns der ADAS-Technologie zugewandt, was für Automated Driver Assistant Systems steht. ADAS können Aufgaben übernehmen, die zwar nicht autonom sind, aber doch ein hohes Maß an Sicherheit bieten, z. B. das Bremsen, wenn der Fahrer müde oder abgelenkt ist.

JH: Zum Beispiel die Spurhaltefunktion in meinem Auto. Mit welchen Sicherheitsmerkmalen sind neue Autos derzeit ausgestattet?

MH: Zu den aktuellen ADAS-Funktionen in Autos gehört der Spurhalteassistent, aber es gibt keine Sicherheitsstandards, um ihn für die Verbraucher zu beschreiben. Die Autohersteller sollten den Verbrauchern veröffentlichte Testergebnisse und Messwerte zur Genauigkeit und Sicherheit einer Funktion zur Verfügung stellen. Wie gut ist die Spurhaltung? Nur bei markierten Fahrspuren? Die Sicherheit sollte von der Regierung standardisiert werden, um die Verbraucher nicht zu verwirren und nicht zu viel zu versprechen.

Heute bieten diese Autofunktionen ein gewisses Maß an Komfort und ein Mindestmaß an Sicherheit, z. B. automatisches Einparken, Einparkhilfe, Kollisionsvermeidung im Rückwärtsgang und adaptiver Tempomat. Sie sind nur ein Anfang dessen, was ADAS leisten kann. Künftige Autos können mit fortschrittlicheren Rückfahr- und Vorwärtsbremsfunktionen (Automatic Emergency Braking oder AEB), Spurhaltefunktion (LK) und Fußgänger- und Fahrradbremsfunktion (PAEB) ausgestattet werden. Dies kann dazu beitragen, Unfälle zu vermeiden und Hunderttausende von Menschenleben zu retten.

JH: Klingt gut. Aber wie können wir die Auto- und LKW-Hersteller dazu bringen, Sicherheitsverbesserungen einzubauen?

Das ist schwierig, denn niemand will die Herstellung und den Verkauf von Fahrzeugen mit zusätzlichen Kosten belasten. Wie Sicherheitsgurte und Airbags können fortschrittliche Sicherheitsmerkmale vorgeschrieben werden, wobei die Kosten von allen Autoherstellern übernommen werden, um eine Gleichbehandlung zu erreichen. In Europa sind Sicherheitsmerkmale bereits vorgeschrieben. Dazu gehört die Zuweisung von geprüften Messwerten für die Sicherheitsleistung von Fahrzeugen. Dabei kommen Kameras, Radar, Lidar und Mechanik zum Einsatz. Der Einsatz dieser effektiven Sicherheitsmerkmale sollte getestet, standardisiert, reguliert und vorgeschrieben werden. Viele öffentliche Organisationen wie MADD fordern lautstark, dass Autos sicherer werden. Sie stellen eine Bedrohung für unsere Infrastruktur dar und gefährden sowohl Fußgänger als auch Radfahrer.

Heute sollte der Verkehrsminister Pete Buttigieg eine Task Force einberufen, die Möglichkeiten auslotet. Ich glaube, dass Auto- und Technologieunternehmen ohne staatliche Unterstützung nicht effektiv arbeiten können. R & D-Zuschüsse für Technologieunternehmen sind eine Möglichkeit, zusammen mit der Hilfe von NCAP, NHTSA, SAE und anderen staatlichen Stellen. Das Projekt könnte mit bescheidenen Erwartungen beginnen und dann wachsen. Fortschrittliche Sicherheitssysteme würden schließlich weltweit eingesetzt werden und Millionen von Menschenleben retten.

JH: Das klingt vielversprechend. Was macht Drive4Safety?

MH: Wir sind eine Stimme für das Projekt und versuchen, die Aufmerksamkeit von Herrn Pete Buttgeig zu gewinnen, indem wir uns die Anliegen von MADD und Bürgerorganisationen anhören. Straßen und städtische Plätze sind eine "Infrastruktur", der man Aufmerksamkeit schenken muss, um sie vor rasenden Autos und unverantwortlichem Fahren zu schützen. Wie bei den aktuellen Projekten zur Förderung von Elektroautos für die Umwelt ist es notwendig, dass die Regierung glaubwürdige Unterstützung leistet, um die Sicherheit auf den Straßen zu verbessern.

JH: Danke, Marta. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei diesem Projekt!

MH: Danke!

 
 
 

Contact Information:

Name: Marta Hall
Email:martathomahall@gmail.com
Job Title: Founder of the World Safety Summit for Autonomous Vehicles