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Mar 22, 2020 6:10 AM ET

Knight Law Group, LLP bringt neue Volkswagen Betrugsklage nach dem


iCrowd Newswire - Mar 22, 2020

LOS ANGELES, Volkswagen (VW) Verbraucher klagen gegen VW für seine neueste Regelung, ein Versuch, entgangene Gewinne als Folge des “schmutzigen Diesel” Betrugsskandal wieder hereinzuholen. Kläger fordern Strafschadenersatz wegen vorsätzlicher Falschdarstellung von Volkswagen und Nichterfüllung seiner Verpflichtungen aus dem Song-Beverly-Gesetz.

Im Mai 2014ergab eine Studie erstmals eine Diskrepanz zwischen den tatsächlichen Lachgasemissionen der Dieselmotoren von Volkswagen und den gemeldeten Emissionen. Das California Air Resources Board (CARB) und die United States Environmental Protection Agency (EPA) leiteten daraufhin Untersuchungen ein, die durch die Differenz zwischen den tatsächlichen Emissionen der Triebwerke und den bei Konformitätstests gemeldeten Emissionen alarmiert wurden.

Nach monatelangen Ermittlungen entdeckten die Behörden, dass Volkswagen absichtlich eine “Defeat Device” in seinen Fahrzeugen entwickelt und installiert hat, beginnend mit 2,0-Liter-Dieselmotoren aus dem Modelljahr 2009. Die Abschalteinrichtung veränderte die Motorleistung, um Emissionen zu reduzieren, wenn sie Bedingungen erkannte, die den Emissionsprüfparametern der EPA entsprachen. Im realen Fahren stiegen die Emissionen jedoch über die gesetzlichen Grenzwerte hinaus.

Zwei Jahre später leiteten landes- und bundesstaatliche Behörden ein Strafverfahren gegen Volkswagen ein (einschließlich der Volkswagen Group of America, Inc. und ihrer deutschen Muttergesellschaft Volkswagen AG). Dabei stellten die Ermittler fest, dass in den in den USAverkauften 3,0-Liter-Dieselfahrzeugen von Volkswagen dieselbe Abschalteinrichtung installiert war. Volkswagen hat bewusst Informationen über die Abschalteinrichtung und über die tatsächlichen Emissionen seiner Fahrzeuge verschwiegen.

Zur Begleichung strafrechtlicher und regulatorischer Vorwürfe hat Volkswagen Zustimmungsdekrete erlassen, die unter anderem die Umprogrammierung von Emissionssoftware über Rückrufe und den Rückkauf (oder die Kündigung von Leasingverträgen) für viele nicht konforme Fahrzeuge beinhalteten. Zusammen mit der modifizierten Emissionssoftware musste Volkswagen eine ausdrückliche schriftliche Offenlegung der Auswirkungen der Änderung vorlegen, einschließlich eines detaillierten Vergleichs der neuen Emissionswerte mit den ursprünglich zertifizierten Emissionen und einer Offenlegung. Auswirkungen auf den Kraftstoffverbrauch oder die Instandhaltung.

Volkswagen hätte die Kosten für den Rückkauf hunderttausender dieser “schmutzigen Diesel”-Fahrzeuge auffangen können, indem es entweder die von ihm zurückgekauften Fahrzeuge verschrotten oder potenziellen Käufern eine konkrete Offenlegung einsetzte, dass die Fahrzeuge Rückkäufe aus dem “schmutzigen Diesel”-Streit seien. Volkswagen hätte es zu einer “Lektion gelernt”, eine Folge seines Betrugs, und akzeptierteinen Gewinn auf die neu verpackten “schmutzigen Diesel”. Der Klage zufolgeführte Volkswagen ein neues betrügerisches System ein, um seine Gewinne bei weiterverkauften Autos zu maximieren und seine Verluste auszugleichen.

Die neue Regelung von Volkswagen beinhaltete angeblich die Entscheidung, ihre zurückgekauften Fahrzeuge als “zertifizierte gebrauchte” Gebrauchtfahrzeuge an ahnungslose Verbraucher weiterzuverkaufen. Volkswagen gab nicht bekannt, dass es sich bei den Fahrzeugen um Rückkäufe aus dem schmutzigen Diesel-Streit handelte. Volkswagen gab auch nicht bekannt, dass die Abgassysteme der Fahrzeuge entweder nicht oder nicht korrigiert worden seien, dass die Berichtigung aber die Leistung der Fahrzeuge erheblich und wesentlich beeinträchtigt habe. Volkswagen darf nicht weiter von seinen schlechten Handlungen zum Nachteil der kalifornischen Verbraucher profitieren.

Die Fälle sind nun in Riverside und Los Angeles Counties anhängig, vertreten durch Steve Mikhov von der Knight Law Group, LLP.

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SOURCE Knight Law Group, LLP



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