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Feb 13, 2020 1:13 AM ET

Anlegeralarm: Kaplan Fox ermittelt gegen Sasol Limited


iCrowd Newswire - Feb 13, 2020

NEW YORK, — Kaplan Fox & Kilsheimer LLP (www.kaplanfox.com) untersucht Sasol Limited (“Sasol” oder das “Unternehmen”) (NYSE: SSL).  Eine Sammelklage gegen Wertpapiere wurde im Namen von Anlegern eingereicht, die Sasol-Wertpapiere gekauft haben, einschließlich Sasol American Depositary Receipts (“ADRs”), zwischen dem 10. März 2015 und dem 13. Januar 2020, einschließlich (der “Klassenzeitraum”).

Laut der Beschwerde kündigte Sasol am 27. Oktober 2014den Bau eines 8,1 Milliarden US-Dollar schweren Ethan-Cracker- und Derivatekomplexes in Lake Charles, Louisiana,dem Lake Charles Chemicals Project (“LCCP”) an.

Am 6. Juni 2016berichtete Sasol, dass “die erwarteten Gesamtinvestitionen für das [LCCP] bis zu 11 Milliarden US-Dollarerhöhen könnten . . . .”  Im Anschluss an diese Nachricht fiel der Preis für Sasols ADRs um 3,53 USD pro Aktie, fast 11 %, und schloss am 6. Juni 2016bei 28,60 USD pro ADR .

Am 22. Mai 2019gab Sasol bekannt, dass die Kostenschätzung für LCCP auf eine Spanne von 12,6 Milliarden US-Dollar bis 12,9 Milliarden US-Dollarrevidiert worden sei, etwa 50 % mehr als ursprünglich geplant.  Im Anschluss an diese Nachricht fiel der Preis für Sasols ADRs um 4,50 USD pro Aktie, fast 15 %, und schloss am 22. Mai 2019bei 25,64 USD pro ADR .

Am 16. August 2019veröffentlichte Sasol eine Pressemitteilung, in der es bekannt gab, dass es die Bekanntgabe seiner Finanzergebnisse für 2019 aufgrund “möglicher LCCP-Kontrollschwächen” hinauszögert.  Im Anschluss an diese Nachricht fiel der Preis für Sasols ADRs um 0,74 USD pro Aktie, etwa 4 %, und schloss am 16. August2019 bei 17,67 USD pro ADR.

Am 28. Oktober 2019gab Sasol bekannt, dass bei der Überprüfung der LCCP-Kontrollschwächen “Fehler, Auslassungen und Ungenauigkeiten in der [LCCP]-Kostenschätzung” festgestellt worden seien und dass eine Reihe unethischer und unsachgemäßer Berichtstätigkeiten auf höchster Managementebene stattgefunden habe.  Sasol gab auch die Rücktritte seiner Joint Chief Executive Officers, Herrn Bogani Nqwababa und Herrn Stephen Cornell bekannt.

Schließlich gab Sasol am 14. Januar 2020eine Pressemitteilung heraus, in der bestätigt wurde, dass das Unternehmen am 13. Januar 2020“eine Explosion und einen Brand in seiner LCCP-Einheit mit niedriger Dichte von Polyethylen (LDPE) erlebt hat”.  Darüber hinaus erklärte Sasol, dass “[d]er sich in der Endphase der Inbetriebnahme und Inbetriebnahme befand, als der Vorfall eingetreten ist” und “abgeschaltet wurde und eine Untersuchung im Gange ist, um die Ursache des Vorfalls, das Ausmaß des Schadens und die sich daraus ergebenden Auswirkungen auf den Zeitplan der LDPE-Einheit zu ermitteln.  Im Anschluss an diese Angaben fiel der Preis für DieS aDR von Sasol an zwei Handelstagen um 1,70 USD pro Aktie oder 7,84 % und schloss am 15. Januar 2020bei 19,99 USD pro ADR.

In der Beschwerde wird u. a. geltend gemacht, dass das Unternehmen und andere Beklagte während des gesamten Klassenzeitraums falsche und/oder irreführende Angaben gemacht und/oder nicht offengelegt hätten, dass ( i) Sasol eine unzureichende Due Diligence bei der LCCP durchgeführt und mehrere Probleme mit dem LCCP sowie die tatsächlichen Kosten des Projekts nicht berücksichtigt habe; ii) Der Bau und Betrieb des LCCP wurde folglich von Kontrollschwächen, Verzögerungen, steigenden Kosten und technischen Problemen geplagt; iii) diese Probleme wurden durch das oberste Management von Sasol verschärft, das in Bezug auf die Finanzberichterstattung für das LCCP und die Aufsicht des Projekts unangemessenes und unethisches Verhalten an den Tag legten; und (iv) all das Vorstehend war vernünftig, um das LCCP erheblich teurer zu machen als offengelegt und sich negativ auf die Finanziellen Ergebnisse des Unternehmens auszuwirken.

Wenn Sie Mitglied der vorgeschlagenen Klasse sind, können Sie das Gericht spätestens am 6. April 2020 verschieben, um als Hauptkläger für die angebliche Klasse zu dienen.  Sie müssen nicht versuchen, ein führender Kläger zu werden, um an einer möglichen Wiedereinziehung teilzuhaben.  Wenn Sie die Beschwerde oder unsere Untersuchung besprechen möchten, kontaktieren Sie uns bitte per E-Mail pmayer@kaplanfox.com oder telefonisch unter 800-290-1952.

Diese Pressemitteilung kann in einigen Rechtsordnungen nach geltendem Recht und ethischen Regeln als Anwaltswerbung betrachtet werden.

Kaplan Fox & Kilsheimer LLP mit Büros in New York, San Francisco, Los Angeles, Chicago und New Jersey, hat langjährige Erfahrung in der Verfolgung von Sammelklagen von Investoren. Weitere Informationen zu Kaplan Fox & Kilsheimer LLP finden Sie auf unserer Website unter www.kaplanfox.com.  Wenn Sie Fragen zu dieser Mitteilung, der Aktion, Ihren Rechten oder Ihren Interessen haben, wenden Sie sich bitte an:

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