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Akais MPC One ist eine billigere und kleinere Musikmaschine

Jan 17, 2020 12:42 AM ET

Bild: Akai

Akai hat einen neuen Eintrag in seine ikonische MPC (Music Production Center) Linie namens MPC One angekündigt. Die eigenständige Musik-Workstation hat einen kompakteren Formfaktor und leiht sich Bits von anderen Akai-Produkten, um einen MPC zu einem erschwinglicheren Preis anzubieten.

Es gibt viele Ähnlichkeiten zwischen dem MPC One und seinen jüngsten(ish) Vorgängern, dem MPC Live und MPC X. Sie alle haben das Signaturquadrat von 16 Geschwindigkeits- und druckempfindlichen Pads, ein Multitouch-Display, Netzwerkkonnektivität, MIDI-Eingang und -Ausgang und sind unter anderem mit der Sample-Plattform Splice integriert.

Wenn es darum geht, was den MPC One auszeichnet, ist es unmöglich, den Preis zu ignorieren. Der MPC One ist 699 US-Dollar, was ein Schnäppchen ist, wenn man bedenkt, dass der MPC Live etwa 1.000 US-Dollar beträgt und der MPC X etwa 2.000 US-Dollar kostet. Für diejenigen, die sich der Geschichte von Akais MPC nicht bewusst sind, debütierte das Signature-Element des japanischen Elektronikunternehmens vor über 30 Jahren und veränderte das Musizieren mit seiner intuitiven Benutzeroberfläche und seinem All-in-One-Ansatz für immer. Es war ein Grundwerkzeug für Tonnen von Künstlern wie Dr. Dre und Om'Mas Keith (Frank Oceans Produzent), und es gibt sogar eines im Smithsonian.

Bild: Akai

Um zu dieser Nummer von 699 US-Dollar zu gelangen, musste Akai sein neuestes Gerät auf die wesentlichen Funktionen trimmen. MPC Live-Fans werden wahrscheinlich bummed sein, dass der MPC One keinen wiederaufladbaren Akku hat. Das bedeutet, dass es die tragbare "Play anywhere"-Appeal verliert. Es reduziert auch Speicher und Ports. Zum Beispiel, die MPC One fällt aux-Ausgänge zu Gunsten von CV, und es hat 4 GB Online-Speicher, im Gegensatz zu den 16 GB in der Live und X gefunden.

Aber natürlich wird dieses Modell weniger Zeug haben – es ist deutlich billiger. Schauen wir uns also an, was es hat, da Akai sagt, dass es ein "bemerkenswert umfassendes Feature-Set" in den MPC One gepackt hat.

Zusammen mit den standardmäßigen 16 Pads verfügt es über ein Sieben-Zoll-Multitouch-Display und vier berührungsempfindliche Drehbücher zum Manipulieren von Sounds. Auf der Rückseite befindet sich ein einziger Satz von MIDI-I/O-Ports, vier CV /Gate-Buchsen (zur Steuerung angeschlossener Getriebe) und insgesamt acht Ausgänge. Es gibt 2 GB RAM, und USB-Flash und SD-Kartenspeicher können die 4 GB-Kapazität des Geräts erweitern (was leicht nach oben gehen könnte, da es mit 2 GB Drum-Samples und Loops vorinstalliert ist).

Der MPC One wird auch mit mehreren Soft Synths und Air FX Plug-Ins zum Mischen und Mastering ausgeliefert. Akai erzählt The Verge, dass es sich auf kleinere Größe konzentrierte, CV-Funktionalität und einen günstigeren Preis, um den MPC One "das Zentrum eines 'DAW-less jam' Stil Studio zu machen."

Bild: Akai

Der MPC One wird keine verlockende Option für diejenigen sein, die bereits einen MPC Live oder MPC X besitzen. Es ist eine Alternative zu dem, was Akai bereits herausgebracht hat, kein Ersatz. Der MPC One könnte also eine gute Lösung für diejenigen sein, die gerade in eigenständige Workstations kommen oder aus Preisgründen am Zaun gestanden haben.

Der MPC One wird im Februar für 699 US-Dollar erhältlich sein. Besuchen Sie die Website von Akai für weitere Details.

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Dani Deahl
Tags:   German, News, United States, Wire